Anlagenplanung

Eine gute Anlagenplanung.

Eine gute PV- Anlagenplanung basiert auf mehreren Planungsschritten.

Zunächst die rein mechanische Komponente, die Montage der Module auf dem Dach, die Montage der Wechselrichter am geeigneten Ort.
Wurde die Dachstatik beachtet? Wie viele Dachhaken wurden verwendet pro m² Modulfläche?
Welche Schneelastzone und Windzone liegt vor? Wurden Metalldachplatten empfohlen?
Wie hoch ist der Abstand zwischen den Wechselrichtern (sofern mehrere vorhanden)? Wurden die Herstellervorgaben eingehalten?
Sind die Stringkabel ordnungsgemäß verlegt worden?
Passen Dachhaken und Dachziegel zusammen? Wurden die Dachziegel “modifiziert” oder wurden Dachziegel für Dachhaken sowie Leitungsdurchführungen verwendet?

Es folgt die elektrische Komponente.
Wie kann und darf der Wechselrichter belastet werden? Symmetrisch oder unsymmetrisch?
Wie viele MPP Punkte hat der Wechselrichter und gibt es eine Verschattung?
Wie wurde der Wechselrichter dimensioniert?
Wie groß ist die Entfernung zwischen PV- Generator und Wechselrichter?

Die elektrische Anlagenplanung ist zweifelsohne der Kernpunkt der Photovoltaik Anlagenplanung. Die installierten PV- Module müssen zwingend in Bezug Wechselrichter dimensioniert sein. Dies auch hinsichtlich der Laufzeit, denn die Photovoltaikmodule unterliegen einer Degradation, sprich einer Leistungseinbuße.